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Deutsche Tennis-Herren in Rio de Janeiro unter Druck

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Im Davis Cup sorgte der Deutsche Jan-Lennard Struff nicht für den eingeplanten Sieg. (Foto: Andre Borges/dpa)

Die deutschen Tennis-Herren brauchen in Brasilien noch zwei Siege, um sich für die Gruppenphase des Davis Cups zu qualifizieren. Außer Zverev soll das Doppel für den Sieg sorgen.

Rio de Janeiro, 5. März 2022 – Eigentlich hatten die deutschen Tennis-Herren im Erstrunden-Spiel in Brasilien nach dem ersten Tag mit einer Führung gerechnet. Doch weil Jan-Lennard Struff im zweiten Einzel gegen die brasilianische Nummer eins Thiago Monteiro patzte, reichte der souveräne Auftaktsieg von Alexander Zverev gegen Thiago Seyboth Wild am Ende nur zu einem 1:1. Am Samstag wird es nun ab 18.00 Uhr vor allem auf das Doppel ankommen.

Kevin Krawietz/Tim Pütz: Das deutsche Doppel war zuletzt ein Garant für Punkte. Bei der Davis-Cup-Endrunde im vergangenen Jahr trumpfte das Duo ganz groß auf. Doch die Aufgabe in Rio wird schwer, verfügen die Gastgeber in Bruno Soares doch auch über einen Weltklassespieler im Doppel. “Das Doppel kann wieder sehr entscheidend sein”, hatte Teamchef Michael Kohlmann schon vor der Partie gesagt.

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Alexander Zverev: Die deutsche Nummer eins gab sich keine Blöße. Allerdings wurde Zverev von Seyboth Wild auch kaum gefordert. Das dürfte gegen Monteiro anders werden. Die brasilianische Nummer eins ist zwar nur Weltranglisten-114., zeigte gegen Struff aber, dass sie mit den Fans im Rücken über sich hinauswachsen kann. Dennoch ist Zverev klarer Favorit.

Jan-Lennard Struff: Der Wackelkandidat im deutschen Team. Struff kommt in diesem Jahr einfach nicht in Schwung. Obwohl er auch auf der ATP-Tour zuletzt viel verloren hatte, schenkte ihm Kohlmann das Vertrauen. Doch der 31-Jährige konnte nur einen Satz lang seine Leistung abrufen. Gegen Seyboth Wild ist ein Sieg Pflicht. Es sei denn, Kohlmann setzt am Samstag auf Debütant Oscar Otte. (dpa/dmz/hl)

Die Hamburgerin Herdis Lüke hat die Deutsche Mexiko-Zeitung 2011 wieder gegründet. Die erste DMZ wurde 1976 von ihrem Landsmann Klaus Ellrodt ins Leben gerufen und nach ein paar Monaten wieder begraben. Herdis Lüke ist Vollblut-Journalistin, in Deutschland ausgebildet und mit Stationen in Düsseldorf, Mexiko-Stadt – u. A. bei der Tageszeitung Excélsior -, danach Hamburg, wo sie mehrere Jahre bei der Deutschen Presse-Agentur tätig war, und seit 2006 wieder Mexiko. 2011 hat sie ihren Traum erfüllt und die zweite Deutsche Mexiko-Zeitung aus der Taufe gehoben. Als freie Journalistin hat sie für mehrere Medien in Deutschland geschrieben und ist Autorin mehrerer Bücher, darunter ein Premium-Mexiko-Reiseführer. Auf sie ist das erste Online-Reisemagazin über Mexiko für den deutschsprachigen Markt zurückzuführen (2001), die Mexiko-Travelnews (bis 2013).

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