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Panorama

Frachter mit deutschen Autos brennt im Atlantik

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Der Frachter „Felicity Ace“ mit deutschen Autos brennt im Atlantik. (Foto: Retro Tech Noir / Twitter)

Lissabon, 18. Februar 2022 – Ein Frachter mit etwa 4000 deutschen Autos der Volkswagengruppe ist nach Angaben der portugiesischen Marine auf dem Atlantik südlich der Azoren in Brand geraten.

Die 22 Besatzungsmitglieder hätten die fast 200 Meter lange „Felicity Ace“ aufgegeben und seien in Sicherheit gebracht worden, sagte ein Sprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Die Lage des Schiffes sei weiter stabil und es bestehe zurzeit keine Gefahr, dass Treibstoff in Brand gerate oder aus dem Schiff ins Meer gelange, fügte der Sprecher hinzu.

Ein Sprecher von VW am Hauptsitz im niedersächsischen Wolfsburg bestätigte, dass Autos der VW-Gruppe an Bord sind. Wie viele Fahrzeuge und welche Marken, sagte er nicht. VW stehe in Kontakt mit der Reederei, die für die Bergung zuständig sei.

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Der Brand auf dem Autotransporter unter der Flagge Panamas, der Medienberichten zufolge auf dem Weg von Emden nach Davisville im US-Bundesstaat Rhode Island war, sei schon am Mittwoch auf einem der Autodecks ausgebrochen, sagte der Marinesprecher weiter. Auf Videos im Internet war zu sehen, wie Qualm aus dem riesigen Schiff aufstieg.

Das Patrouillenboot „Setúbal“ der portugiesischen Marine sei bei dem Schiff, das etwa 170 Kilometer südwestlich der Azoren-Insel Faial antriebslos im Meer treibe. Am Freitag würden Experten eines niederländischen Bergungsunternehmens erwartet, die die Möglichkeit prüfen sollten, das Schiff zu einem Hafen zu schleppen, berichtete die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa. (dpa/dmz/hl)

Die Hamburgerin Herdis Lüke hat die Deutsche Mexiko-Zeitung 2011 wieder gegründet. Die erste DMZ wurde 1976 von ihrem Landsmann Klaus Ellrodt ins Leben gerufen und nach ein paar Monaten wieder begraben. Herdis Lüke ist Vollblut-Journalistin, in Deutschland ausgebildet und mit Stationen in Düsseldorf, Mexiko-Stadt – u. A. bei der Tageszeitung Excélsior -, danach Hamburg, wo sie mehrere Jahre bei der Deutschen Presse-Agentur tätig war, und seit 2006 wieder Mexiko. 2011 hat sie ihren Traum erfüllt und die zweite Deutsche Mexiko-Zeitung aus der Taufe gehoben. Als freie Journalistin hat sie für mehrere Medien in Deutschland geschrieben und ist Autorin mehrerer Bücher, darunter ein Premium-Mexiko-Reiseführer. Auf sie ist das erste Online-Reisemagazin über Mexiko für den deutschsprachigen Markt zurückzuführen (2001), die Mexiko-Travelnews (bis 2013).

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