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Tourismus

Lufthansa setzt ab Montag die meisten Ukraine-Flüge vorerst aus

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Ein Flugzeug der Lufthansa landet auf dem Flughafen Hannover: Die deutsche Fluggesellschaft setzt vorübergehend einen Großteil ihrer Flüge in die Ukraine aus. (Foto: Julian Stratenschulte/dpa)

Frankfurt/Kiew, 19. Februar 2022 – Angesichts der drohenden Eskalation im Ukraine-Konflikt streicht die Lufthansa von Montag an vorübergehend einen Großteil ihrer Flüge in die Ukraine.

Auch die zum Konzern gehörenden Fluggesellschaften gehen diesen Weg. Die Airlines werden ihre regulären Flüge nach Kiew und Odessa vorerst bis Ende Februar aussetzen, wie das Unternehmen am Samstag auf Anfrage mitteilte.

An diesem Samstag sowie Sonntag (19.02. und 20.02.) gebe es noch einzelne Flüge, um Passagieren mit Buchungen eine Reisemöglichkeit anzubieten. Betroffene Gäste werden laut einem Sprecher informiert und auf alternative Flugverbindungen umgebucht. Die Flüge nach Lwiw (Lemberg) in der Westukraine finden laut Lufthansa regulär statt.

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Zur Airline-Gruppe gehören neben der Lufthansa die Fluggesellschaften Austrian Airlines, Swiss, Brussels Airlines sowie Eurowings.

„Lufthansa verfolgt die Lage weiterhin intensiv und steht mit nationalen und internationalen Behörden im engen Austausch“, sagte der Sprecher weiter. Mit Blick auf die drohende Eskalation im Ukraine-Konflikt hieß es weiter, Lufthansa beobachte die Situation ständig und werde zu einem späteren Zeitpunkt über weitere Flüge entscheiden.

Der Westen äußert angesichts des russischen Truppenaufmarschs im Grenzgebiet zur Ukraine die Befürchtung, dass die Verlegung Zehntausender Soldaten der Vorbereitung eines Krieges dienen könnte. Russland weist das zurück. Zudem nahmen in den vergangenen Tagen die Spannungen im Konfliktgebiet in der Ostukraine deutlich zu. (dpa/dmz/hl)

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Die Hamburgerin Herdis Lüke hat die Deutsche Mexiko-Zeitung 2011 wieder gegründet. Die erste DMZ wurde 1976 von ihrem Landsmann Klaus Ellrodt ins Leben gerufen und nach ein paar Monaten wieder begraben. Herdis Lüke ist Vollblut-Journalistin, in Deutschland ausgebildet und mit Stationen in Düsseldorf, Mexiko-Stadt – u. A. bei der Tageszeitung Excélsior -, danach Hamburg, wo sie mehrere Jahre bei der Deutschen Presse-Agentur tätig war, und seit 2006 wieder Mexiko. 2011 hat sie ihren Traum erfüllt und die zweite Deutsche Mexiko-Zeitung aus der Taufe gehoben. Als freie Journalistin hat sie für mehrere Medien in Deutschland geschrieben und ist Autorin mehrerer Bücher, darunter ein Premium-Mexiko-Reiseführer. Auf sie ist das erste Online-Reisemagazin über Mexiko für den deutschsprachigen Markt zurückzuführen (2001), die Mexiko-Travelnews (bis 2013).

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